Auf der Überfahrt nach Messina
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Wenn bei Capri die rote Sonne untergeht....

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Wenn bei Capri die rote Sonne im Meer versinkt...

Am 6. Mai ging´s endlich los. Nach einem ausgiebigen Frühstück und Coffee to go starten Sebastian und ich unsere Tour auf der "Roten Zora" (oder auch Moto Guzzi Stlvio genannt :-) nach Bella Italia!

Zuerst fuhren wir über den Fernpass nach Bozen bevor uns der Weg weiter über den Gardasee nach Parma führte. Am dritten Tag ging es weiter über die dichten Abruzzen nach Carrara (Marmorherstellung) und begegneten das erste Mal der Aufregung der gerade laufenden „Giro de Italia“.

Nächste Stationen waren La Spezia und schließlich Genua wo wir dann die Fähre zur Weiterfahrt nach Palermo nutzen. Das aufregende Palermo erlebten wir zwei Tage bevor es mit der Schnellfähre rüber ging nach Kalabrien. Dort verbrachten wir vier Tage und durchstreiften alle Gebirge und ein paar Städte.

Beeindruckt von Land und Leuten führte uns der Weg weiter, schließlich hatten wir noch einige km vor uns.

Doch schon bei der Abfahrt wissen wir, Kalabrien und Sizilien sieht uns auf jeden Fall wieder. Nun folgte einer der schönsten Fahrten der Küste entlang durch Kalabrien und Basilika, weiter über die berühmte Amalfiküste bis Sorent. Dort fuhren wir kurz zur Strandpromenade um die rote Sonne bei Capri unter gehen zu sehen. Was für ein Schauspiel. Es folgt ein Besuch in Pompeji und Neapel und schon zieht es uns weiter nach Rom.

Nach Besichtigung von Colosseum und Petersplatz sind wir müde und bereiten uns zur Weiterfahrt über den Bolsaner See und die wunderschöne Toskana bis Florenz vor. Nun führte uns der Weg weiter auf die Seite der Adria. Nach einem weiteren Halt in Ravenna und Bozen waren wir 4000km später wieder Zuhause.

Unser Fazit

  • Italien hat ihr „Bella“ wirklich verdient. So tolle Gegenden, so viel Charme und Charakter.
  • Das Essen ist ein Hammer, nicht nur die Hauptgerichte, auch die Desserts und natürlich das Gelatti sind unvergleichlich.
  • Mit einer Moto Guzzi kommt man in Italien gut an. Sie selbst fahren überwiegend BMW, finden es aber toll, dass Fremde ein Italienisches Moto fahren. Gehupt wird nicht ausschließlich aus Ärger, sondern auch zum Gruß und zur Anerkennung. Wir wurden oft angehupt :)
  • Wir sind Fans von Süditalien geworden, unschlagbar diese Freundlichkeit der Menschen und eben die Ursprünglichkeit des Landes. Wir werden das nächste Mal länger im Süden bleiben, das steht schon mal fest.

Nach 4.000 Km fühle ich mich wie am ersten Tag. Ich bin noch nie so entspannt so lange und mit einem solch sicheren Gefühl gefahren!

La Spezia
Sommer, Sonne, Strand und Meer...
Sebastian und die Marmorsteine
Ein Traumurlaub!
Das beeindruckende Colosseum in Rom
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Mit dem Motorrad durch Italien....
Unser Sommerurlaub in Italien
Wenn das mal nicht ein Sonnenuntergang ist!