Freizeit

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Foto-Kurs Allgäu im Sonnenhof

4 Übernachtungen inklusive Frühstück und Abendessen und dem attraktiven Workshop "Foto-Kurs Allgäu" in Zusammenarbeit mit Stefan Radinger von der Fotokurs Allgäu. Erweitern Sie Ihren Horizont und erleben Sie Oberstdorf und die Berge in einem anderen Licht!

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Blumenpracht

Wandern & Wandertipps

Frische Bergluft atmen, Schritt für Schritt höher hinauf, die Gedanken schweifen lassen und dann endlich der Genuss eines atemberaubenden Ausblicks.

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Der Dompfaff-Gimpel
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Die Amsel
Die Amsel
Die Alpendohle
Die Alpendohle
Die Blaumeise
Die Blaumeise
Der Dompfaff-Gimpel
Der Dompfaff-Gimpel
Das Rotkehlchen
Das Rotkehlchen
Das beliebte Rotkehlchen
Das beliebte Rotkehlchen
Sonnenhof › Freizeit › Natur

Vögel rund um den Sonnenhof

Unserem Auge bleibt vieles verborgen, geschulten Ohren hingegen sehr viel weniger. Geht man durch den Wald und lauscht den Vögeln, ist es für ein geübtes Gehör gut möglich, von einer Stelle aus zehn Vogelarten zu hören, aber zu sehen sind die wenigsten von ihnen.

  • Amsel
    Den schönen Gesang, der zu den häufigsten Vogelarten zählende Amsel, ist schon im zeitigen Frühjahr zu hören.
    Amseln sind hervorragende Imitatoren und geben auch fremde Laute wie die Rufe des Spechtes oder Hühnergackern von sich. Das tiefschwarze Männchen mit einem gelben Schnabel unterscheidet sich vom dunkelbraunen Weibchen. Amseln lieben neben Insekten und Würmern auch Beeren und Früchte von Bäumen und Sträuchern.
  • Alpendohle
    Der sehr schöne Vogel ist bei uns wie der Name schon sagt, häufig vertreten. Man findet sie beim Bergwandern ab ca. 1400m.
    Alpendohlen klauen sich auch Lebensmittelreste an Gipfelstationen oder Berggasthöfen.
    Die Nistplätze sind meinst in Felsspalten und Höhlen, so sind die jungen für Nesträuber nicht zu erreichen.
  • Bachstelze
    Die Bachstelze ist lustig anzusehen, da sie meist in ausdauernden, trippelnden Bewegungen aktiv ist. Selten steht sie still. Es ist ein Zugvogel, mit dessen Besuch ab März bei uns zu rechnen ist.
  • Blaumeise
    Wer kennt sie nicht, die recht selbstbewusste Blaumeise, die auch aggressiv ihr Futter verteidigen kann und sogar größere Vögel in die Flucht treibt.
    Die Höhlenbrüter nisten in allen erdenklichen natürlichen Nisthöhlen, auch welche, die von Spechten gezimmert wurden. Jedoch ist der Kampf und diese Unterschlüpfe groß, den die kleine Blaumeise allzu oft verliert.
  • Dompfaff – Gimpel
    Der Gimpel mit seiner typischen schwarze Kappe und einem kräftigen kurzen und fast schwarzem Schnabel ist unverwechselbar. Der Gimpel hat eine Vorliebe für Obstgehölzknospen und ist von daher bei Gärtnern recht unbeliebt. Frische Triebe im Frühjahr haben es ihnen besonders angetan. Wegen seiner schwarzen Kappe und dem roten "Umhang" wird der Gimpel im Volksmund auch Dompfaff genannt.
  • Eichelhär
    Ein prächtiger, fast taubengroßer Vogel, dessen Federkleid leuchtendblau schimmert. Seine verlängerten Kopffedern zu einer Haube aufstellen. Seine Lieblingsnahrung sind Eicheln, die sie für den Winter auch vergraben. Mit ihrem hervorragenden Gedächtnis, finden sie alle Verstecke, auch unter dicken Schneedecken wieder. Sein lautes Rätschen, welches er bei Witterung von Gefahr von sich gibt, ist sicher vielen Spaziergängern bekannt.
  • Elster
    Die Elster ist einer der unbeliebtesten Vögel, ist er doch ein unermüdlicher Nesträuber.
    Der schöne, schwarzweiße Vogel mit seinem glänzenden Schwanz klaut mit Vorliebe die Eier der Amseln, deren Nistplätze einfach zu finden sind.
  • Kleiber
    Das Markenzeichen des Kleibers ist seine geduckte Haltung. Außerdem ist er leicht an seinem großen Kopf mit kurzem Hals und kurzem Schwanz zu erkennen. Sie sind sehr gute Kletterer und können dies im Gegensatz zu vielen anderen Vögeln auch Kopfüber abwärts sehr gut.
  • Kohlmeise
    Sie fliegen von einer Futterstelle zur nächsten, denn viele Menschen sind den Meisen wohlgesonnen und füttern sie zu Hauf mit „Meisenknödeln“ .
    Sie bauen ihre Nester an den originellsten Plätzen, Briefkästen, verstopfte Regenrinnen, Ampelanlagen und vieles Mehr.
  • Mäusebussard
    Die Bussarde in unserer Region sind meist braun oder braunweiß gefiedert. Sein Ruf klingt fast wie ein Miauen. Je höher das Feldmausangebot, desto größer ist die Chance des Überleben der Jungtiere. Er ist sehr häufig verbreitet, in Deutschland gibt es ca. 70.000 Mäusebussard-Päärchen.
  • Kranich
    Ähnlich dem Storch ist er langbeinig und langhalsig. Jedoch im Ganzen kleiner.
    Wenn am Himmel tolle Vogel-Flugbilder zu sehen sind, sind es meist Kraniche. Sie sammeln sich im Herbst und ziehen in der bekannten Keilform zusammen in wärmere Länder.
  • Das Rotkehlchen
    Das beliebte, hübsche gehört zu den häufigsten Brutvögeln in unserm Land.
    Markant, seine rote Brust und der niedliche Ausdruck seiner schwarzen Augenringen. Hört man sein herrlich, fast wehmütig klingenden Gesang, wird schnell klar, dass das Rotkehlchen seine Verwandtschaft in den Sangeskünstlern Nachtigall und Singdrossel hat.
    Sie sind nicht scheu, von daher auch gut zu beobachten. 1992 wurde das Rotkehlichen in Deutschland zum Vogel des Jahres gekürt.
  • Star
    Der Star wird oft mit der Amsel verwechselt. Sein Körperbau ist jedoch etwas gedrungener und im Gegensatz zur hüpfenden Amsel, schreitet der Star.
    Je mehr Sonne sein Gefieder erwischt, desto mehr kommen dort braun-goldene Tupfen zum Vorschein.
    Der eigentlich pfeifende und schnalzende Star, ahmt andere Vögel und Geräusche der Umwelt nach. Sie sind im Garten gern gesehene Gesellen, denn Schnecken und Raupen gehören zu ihren Lieblingsspeisen. Deshalb werden sie auch häufig mit Starenhäuschen belohnt.
  • Wachholderdrossel
    Sie ist braunschwarz gefleckt, die Augen umzäunen einen weißen Streif.
    Er ist leicht an seinem Lachenden Ruf zu erkennen.
    Räuber plündern ihre Nester gleich Kolonieweise. Manches Mal gelingt es der Drossel durch das bespritzen mit Kot, die Feinde zu vertreiben.
  • Zaunkönig
    Der zweitkleinste Singvogel, mit seiner kugeligen Gestalt wieselt oft wie eine Maus durch das Gehölz. Im Winter tun sich Zaunkönige nicht selten zu Schlafgemeinschaften zusammen. Die Männchen kämpfen hart um ihr Revier. Es baut der Braut gleich mehrere Nester, welches sich dann eines aussucht. Dafür werden diese oft mehrere Jahre genutzt.