Freizeit

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Foto-Kurs Allgäu im Sonnenhof

4 Übernachtungen inklusive Frühstück und Abendessen und dem attraktiven Workshop "Foto-Kurs Allgäu" in Zusammenarbeit mit Stefan Radinger von der Fotokurs Allgäu. Erweitern Sie Ihren Horizont und erleben Sie Oberstdorf und die Berge in einem anderen Licht!

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Frische Bergluft atmen, Schritt für Schritt höher hinauf, die Gedanken schweifen lassen und dann endlich der Genuss eines atemberaubenden Ausblicks.

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Die wunderbare Farbenpracht der Natur
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Eichhörnchen
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Der Maulwurf
Der Maulwurf
Feuersalamander
Feuersalamander
Sonnenhof › Freizeit › Natur

Tiere rund um den Sonnenhof

Rund um den Sonnenhof gibt es viele unterschiedliche tierische Bewohner. Begeben Sie sich auf Entdeckungsreise....

  • Maulwurf
    Der Maulwurf ist ein wirklich niedliches Tierchen, dennoch macht er sich bei Bauern und Gärtnern nicht unbedingt beliebt. Er kann immerhin um die 20 Erdhügel pro Tag produzieren.
    Die Gartenpflanzen interessieren ihn gar nicht, nur Insekten und Larven stehen auf seiner Speisekarte. Da die viele Gartenarbeit hungrig macht, braucht der Maulwurf täglich bis zu 50 Gramm Nahrung.
    Maulwürfe sind übrigens nicht blind, sie sehen nicht besonders gut, dafür sind Hör- und Riechorgan bestens ausgebildet
  • Reh
    An langen Wintertagen kommen die Rehe bis in unsere Gärten um Futter zu suchen. Im Winter schließen sich Rehe zusammen und im Frühjahr lösen sie sich wieder auf zu Einzelgängern. Es gibt einige Futterstationen bei uns, an denen die Rehe regelmäßig zugefüttert werden, besonders, wenn der Winter gar nicht enden will.
  • Eichhörnchen
    In unseren eher dunklen, feuchten und kühlen Nadelwäldern, sind die Eichhörchen eher dunkel bis schwarzbraun. Ihr feines Gehör ist ausgezeichnet, sie sind stets auf der Hut und dennoch können sie sehr zutraulich werden. Am ersten Baum vor der Wiese haben wir einen Eichhörnchen-Futterkasten mit Nüssen gefüllt.
  • Alpensalamander
    Alpensalamander sind einfarbig schwarz. Körper und Kopf sind schlanker als beim Feuersalamander. Die Gesamtlänge des Alpensalamanders beträgt 14- 16 cm. Ihr Lebensraum ist das Gebirge von 800 bis 2000 m Höhe. Alpensalamander entdeckt man am ehesten nach ergiebigen Regenfällen, wenn sie ihre Schlupfwinkel gegen Abend verlassen. Bei Sonne und Trockenheit führen die Tiere ein verborgenes Leben unter Steinen und Baumstümpfen. Man findet sie in schattigen, von klaren Bächen durchzogenen Wäldern.
  • Fledermaus
    es gibt Weltweit 900 Fledermausarten. Sie besitzen ein dichtes, oft seidiges Fell.
    Es sind die einzigen Säugetiere die fliegen können. Fledermäuse sind nachtaktiv, dies sorgte früher für den eher schlechten Ruf. Sie sind dankbare Insektenvertilger, auch Spinnen stehen auf dessen Speiseplan. Man findet Fledermäuse bei uns gern hinter Fensterläden oder in Zwischendächern. Sie halten wie Igel und Siebenschläfer einen Winterschlaf, um das zu überleben, fressen sie sich im Spätsommer Fett an.
  • Dachs
    Der kräftige Dachs ist zwar ein hübscher Geselle, dennoch recht unbeliebt. Schleicht er sich doch nachts gern durch die Gärten um diese umzugraben oder überfällt auch schon mal einen Mülleimer.
    Sie legen oft kunstvolle Höhlensysteme, die durchaus einen Durchmesser von 30 Metern haben kann.
    Ein solcher Dachsbau kann über Jahrzehnte benutzt werden. Er wird von Jahr zu Jahr ausgebaut und mit weiteren Wohnkammern vergrößert.
  • Feuersalamander
    Feuersalamander kommen an regnerischen Tagen zum Vorschein. Sie bewegen sich sehr langsam und es ist interessant ihnen eine Weile zuzusehen. Jungtiere bekommt man selten zu Gesicht, am ehesten wenn man einen größeren Stein anhebt oder Holt beiseite Räumt. Dort verstecken sie sich gern.
Ein glückliches Schwein auf der Schlappolalm
Bitte hinten anstellen :-)
Ein Eichhörnchen!